Morning Habits

Aktualisiert: Juli 21

"A beautiful day begins with a beautiful mindset"

Und genau deshalb möchte ich in diesem Beitrag meine Morgenroutine mit euch teilen. Ich halte mich nicht immer 100% an diese Routine und manchmal mache ich auch gar nichts, aber ich habe festgestellt, dass eine Morgenroutine mir hilft, den ganzen Tag über strukturiert und fokussiert zu bleiben.


Me-Time

Die Zeit am Morgen ist "meine Zeit". Ich habe das große Glück, dass meine Mitbewohner Langschläfer sind und ich deshalb neben meinem Zimmer oft auch die Küche für mich habe. So kann ich mich auf mich und meinen Tag fokussieren, ohne abgelenkt zu werden.


„der frühe Vogel“

Ich stehe oft früh auf. Momentan meistens so zwischen 5:30 Uhr und 6:30 Uhr. Ich habe einfach festgestellt, dass ich am Morgen viel produktiver bin und mehr schaffe, als wenn ich bis in die Puppen schlafe.


Zungenschaber & Öl ziehen

Das habe ich vor kurzem für mich entdeckt. Nachdem ich auf Toilette war, schabe ich zuerst meine Zunge mit einem Kupferzungenschaber (BSP!), bevor ich etwa einen Teelöffel Kokosöl in meinen Mund gebe. Wie Öl ziehen genau funktioniert, könnt ihr ganz leicht auf YouTube etc. herausfinden.

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Tee & Wasser

Während dem Ölziehen habe ich die Hände frei und nutze die Zeit, um mir meinen Tee vorzubereiten. Seit einer Weile trinke ich jeden Morgen etwa 500ml-1L grünen Tee. Meistens gieße ich ihn einfach nur mit warmem Wasser auf, dann ist er nicht so stark und ich mag ihn so lieber. Außerdem trinke ich jeden Morgen etwa 500ml lauwarm-warmes Wasser. Das bringt die Verdauung in Schwung und gibt dem Körper die Flüssigkeit, die er nach dem Schlafen braucht.

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Meditation & Yoga

Entweder während oder nach dem Ölziehen meditiere ich. Oft nutze ich dafür die App „Headspace“, manchmal meditiere ich aber auch ohne Anleitung mit meiner Mala oder nutze eine geführte Meditation von YouTube. Ich habe gemerkt, dass ich an Tagen, an denen ich meditiert habe, viel gelassener bin und mir Konflikte etc. weniger schnell zu Herzen nehme. Meditation „räumt“ sozusagen in meinem Kopf auf.

Seit einer Weile mache ich regelmäßig Yoga. 2-3 Mal die Woche besuche ich einen Yogakurs, dazu mache ich öfter morgens 10-20 Minuten Yoga zuhause. Dazu nutze ich gern Videos auf YouTube, dort gibt es auch tolle Anfänger Videos. Wichtig für eine gute Yogapraxis ist meiner Meinung nach die richtige Matte. Ich habe mehrere Matten ausprobiert, bevor ich nun bei der Cork Matte von Lotuscrafts gelandet bin. Diese ist für mich super. https://amzn.to/2Oub2gs *

Allerdings hat jeder Yogi andere Vorlieben, deshalb kann ich hier nur meine persönliche Empfehlung aussprechen.


To Do Liste / Journaln

Ich journal eigentlich lieber am Abend, aber am Morgen schreibe ich mir gerne meine ToDo Liste für den Tag. Dort notiere ich wirklich, über „Mama anrufen“ bis „Duschen“. So kann ich den Überblick über meinen Tag behalten. Manchmal schreibe ich auch andere Dinge auf, zum Beispiel worauf ich mich freue oder was ich mir vornehme.

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Handy weg

Ich versuche, in den ersten ein bis zwei Stunden des Tages nicht ans Handy zu gehen. Über Nacht ist mein Handy meistens im Flugmodus. Wenn ich morgens aufwache, nutze ich es eigentlich nur, um Musik für Yoga und Meditation anzumachen. Sollte ich mein Handy doch mal nutzen, z.B. um das Wetter zu checken oder weil ich auf eine wichtige Nachricht warte, nutze ich oft die Funktion „Nicht stören“. So kann ich zwar alle Funktionen meines Handys nutzen, bekomme aber nicht ständig Benachrichtungen.


Das sind meine Tipps für eine achtsameren Morgen.

Habt ihr etwas, was ihr immer macht, das ich nicht genannt habe? Ich freue mich auf den Austausch!

Liebe Grüße

Franzi Sophie


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